Dies soll vorwiegend ein Reisetagebuch werden, mit den ErFAHRungen in aller Welt mit meinem W123!
Eigentlich wollte ich nur einen Tag in der Zebrabar rumhängen. Aber wie das halt so ist… Ich hatte eh keine Lust, weiterzufahren und ich lag gut in der Zeit. Ich beschloss, noch einen Tag dranzuhängen. In der Nacht ist noch ein Holländer mit einem Landrover,...
Post lesenDer Abschied fiel mir wirklich schwer und Marc freute sich richtig, dass ich vorbei geschaut habe. Wir tauschten selbstverständlich noch alles mögliche aus. Von Adresse bis Email. Auch die Adresse von seinem Bruder Serge, der in der Nähe von Stuttgart...
Post lesenNach dem Kaffee, bei dem ich mich noch mit Boubacar unterhielt (der Wachmann des Hauses, wo ich schlief), suchte ich wieder Marc auf. Der Tag plätscherte so dahin mit Nichtstun und gegen Abend fuhr ich mit Djibell dann ins Reserve de Bandia. Sehr teuer,...
Post lesenEs ging wieder, wie gewohnt, mit dem ersten Sonnenlicht weiter. Ich schlaf mittlerweile sehr gut im Hotel „Zum Blauen Benz“. Tambacounda war schnell erreicht, einige Polizeikontrollen, aber nach dem Theater in Guinea kein Problem. Dann der Abzweig nach...
Post lesenGestern hab ich wirklich ein gutes Stück Strecke gerissen. 356 Kilometer und das noch mit der Piste Labe – Senegal. Ich bin stolz auf mich. Ich lieg gut im Plan und heute geht’s in den Senegal zurück. Ich brach wieder sehr früh morgens auf, um ausreichend...
Post lesenIn der Früh startete ich wie gedacht mit der Dämmerung. Noch schnell en Kaffee und ab richtung Labe. Alles schlief noch, es war ruhig. Die Stände in den Dörfern waren verwaist. Bald schon war ich wiedermal in Mamou. Eigentlich wollte ich hier irgendwo...
Post lesenIch wollte früh starten, denn jetzt stand, den Plan, den ich in der Horrornacht von Bossou erstellt habe, fest im Auge, nur noch Fahren auf dem Programm. Bis Mbour im Senegal wird durchbrezelt, von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang. Deshalb war ich schon...
Post lesenHeute ist es soweit. Es heißt Abschied nehmen von diesem traumhaften Flecken Erde. Die Zeit rennt mir einfach davon, dazu kann ich mir dieses Luxusdomizil eh nicht länger leisten. Die Abfahrt zögerte sich natürlich wieder nach hinten raus, aber das war...
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