Dies soll vorwiegend ein Reisetagebuch werden, mit den ErFAHRungen in aller Welt mit meinem W123!
Ich wurde wieder zeitig wach, auch aufgrund der Temperaturen. Heute morgen warens grad mal gute 8 Grad… das bin ich nimmer gewöhnt. Sowieso wird sich jetzt einiges ändern, grade in puncto Städte. So banale Dinge, die in unserer Konsumgesellschaft selbstverständlich...
Post lesenEs war bitterkalt diese Nacht. Dennoch habe ich ziemlich gut geschlafen und ich freute mich auf das Frühstück im Camping. Gestern abend waren ja noch zwei französische Pärchen beim Essen, mit denen ich mich kurz unterhielt. Das Übliche eben… Das Woher...
Post lesenHeute war der Wind nicht mehr so stark. Es ging wieder, wie immer mittlerweile, mit den ersten Sonnenstrahlen los. Angedachtes Ziel war mal der Camping „Roi de Bedouin“. Hat mir wirklich letztes Mal sehr, sehr gut gefallen, dann kann ich mal wieder duschen...
Post lesenIn aller Herrgottsfrüh gings wieder weiter. Es war noch nicht einmal richtig hell, da fuhr ich schon vom Hof. Tanken, das hab ich gestern nicht mehr geschafft, und dann aber ab. Die „Fiiisch“ wieder parat gelegt für die Checkpoints und raus gings in die...
Post lesenBis ich mal wieder los kam, an diesem Tag… die Faulheit hat abartige Ausmaße angenommen. Es galt ja schließlich noch das Zelt abzubauen, Wasser zu tanken und diverse andere Dinge für die Abfahrt vorzubereiten. Und, ganz ehrlich, das einzige, was mich...
Post lesenEigentlich wollte ich nur einen Tag in der Zebrabar rumhängen. Aber wie das halt so ist… Ich hatte eh keine Lust, weiterzufahren und ich lag gut in der Zeit. Ich beschloss, noch einen Tag dranzuhängen. In der Nacht ist noch ein Holländer mit einem Landrover,...
Post lesenDer Abschied fiel mir wirklich schwer und Marc freute sich richtig, dass ich vorbei geschaut habe. Wir tauschten selbstverständlich noch alles mögliche aus. Von Adresse bis Email. Auch die Adresse von seinem Bruder Serge, der in der Nähe von Stuttgart...
Post lesenNach dem Kaffee, bei dem ich mich noch mit Boubacar unterhielt (der Wachmann des Hauses, wo ich schlief), suchte ich wieder Marc auf. Der Tag plätscherte so dahin mit Nichtstun und gegen Abend fuhr ich mit Djibell dann ins Reserve de Bandia. Sehr teuer,...
Post lesenEs ging wieder, wie gewohnt, mit dem ersten Sonnenlicht weiter. Ich schlaf mittlerweile sehr gut im Hotel „Zum Blauen Benz“. Tambacounda war schnell erreicht, einige Polizeikontrollen, aber nach dem Theater in Guinea kein Problem. Dann der Abzweig nach...
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