Dies soll vorwiegend ein Reisetagebuch werden, mit den ErFAHRungen in aller Welt mit meinem W123!
Gestern hab ich wirklich ein gutes Stück Strecke gerissen. 356 Kilometer und das noch mit der Piste Labe – Senegal. Ich bin stolz auf mich. Ich lieg gut im Plan und heute geht’s in den Senegal zurück. Ich brach wieder sehr früh morgens auf, um ausreichend...
Post lesenIn der Früh startete ich wie gedacht mit der Dämmerung. Noch schnell en Kaffee und ab richtung Labe. Alles schlief noch, es war ruhig. Die Stände in den Dörfern waren verwaist. Bald schon war ich wiedermal in Mamou. Eigentlich wollte ich hier irgendwo...
Post lesenIch wollte früh starten, denn jetzt stand, den Plan, den ich in der Horrornacht von Bossou erstellt habe, fest im Auge, nur noch Fahren auf dem Programm. Bis Mbour im Senegal wird durchbrezelt, von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang. Deshalb war ich schon...
Post lesenHeute ist es soweit. Es heißt Abschied nehmen von diesem traumhaften Flecken Erde. Die Zeit rennt mir einfach davon, dazu kann ich mir dieses Luxusdomizil eh nicht länger leisten. Die Abfahrt zögerte sich natürlich wieder nach hinten raus, aber das war...
Post lesenIch hab wieder göttlich geschlafen. Gefrühstückt wurde dann noch mit den Italienern und ich merkte wieder, wie sehr ich die Sprache liebe… Ich verstand einiges, sprechen ist nicht mehr so… aber es klingt einfach wie Musik. Franco kam dann auch noch und...
Post lesenAusgeschlafen hab ich. Endlich mal wieder. Nach der ganzen Fahrerei der letzten Tage… hatte ich mir verdient. Erst so gegen halb elf wackelte ich zum Frühstück. Ganz schüchtern fragte ich, ob es denn überhaupt noch was gäbe. Jaja, klar, das war die Antwort....
Post lesenDas war ja mal ein Stress gestern. Es ist einfach abartig, was da abgeht. Da packt dich der blanke Hass. Mittlerweile kann ich schon wieder drüber schmunzeln, eben eine interessante Anekdote der Reise, aber in dem einen Moment… Es ist zu vergleichen mit...
Post lesenNoch vor Sonnenaufgang war ich wach und ich machte mich abfahrtbereit. Dann gings los, wenn möglich, bis nach Forecariah, nahe der Sierra Leone Grenze. Sollte zu schaffen sein, wenn die Straßen mitspielen. Ich fuhr also die Schlaglochstraße bis Mamou,...
Post lesenMorgens gings dann los, nachdem alles zusammengepackt war, und es stand nur Fahren auf dem Programm, mit eventuellem Stopp in Kissidougou, wo der Markt zu sehen war auf der Hinfahrt. Ich fuhr runter ins Dorf, gab den Schlüssel ab, bezahlte und nahm noch...
Post lesenAm nächsten Morgen, in aller Herrgottsfrüh, war ich munter und wartete auf den Direktor. Er kam mit einer halben Stunde Verspätung an. Wir fuhren in die Stadt runter zu dem Guide, der ganz überrascht war. Ich hätte grade gestern eine Touristengruppe verpasst,...
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