Dies soll vorwiegend ein Reisetagebuch werden, mit den ErFAHRungen in aller Welt mit meinem W123!
Noch vor Sonnenaufgang war ich wach und ich machte mich abfahrtbereit. Dann gings los, wenn möglich, bis nach Forecariah, nahe der Sierra Leone Grenze. Sollte zu schaffen sein, wenn die Straßen mitspielen. Ich fuhr also die Schlaglochstraße bis Mamou,...
Post lesenMorgens gings dann los, nachdem alles zusammengepackt war, und es stand nur Fahren auf dem Programm, mit eventuellem Stopp in Kissidougou, wo der Markt zu sehen war auf der Hinfahrt. Ich fuhr runter ins Dorf, gab den Schlüssel ab, bezahlte und nahm noch...
Post lesenAm nächsten Morgen, in aller Herrgottsfrüh, war ich munter und wartete auf den Direktor. Er kam mit einer halben Stunde Verspätung an. Wir fuhren in die Stadt runter zu dem Guide, der ganz überrascht war. Ich hätte grade gestern eine Touristengruppe verpasst,...
Post lesenEndlich ist die Horrornacht vorbei… jetzt aber nix wie weg hier. War schön, den Schimpansen wegen, aber sonst… Ich machte mich schnell fertig, kurz waschen, Zähne putzen, sieben Sachen packen und raus hier. Ich lud das Zeug in den Daimler und wer verschwunden...
Post lesenIch hab sehr, sehr gut geschlafen in meiner Luxusunterkunft. Heute wollte ich noch in die Stadt rein, Geld tauschen und Wasser einkaufen. Ich bezahlte und mir fiel es wirklich schwer, zu gehen. Hier hats mir sehr gut gefallen, aber das noch ne Nacht…...
Post lesenIch hab sehr gut geschlafen in dem riesigen Bett in meinem riesigen Zimmer. Gestern Abend gabs sogar noch Strom per Generator. Wasser kam aus dem Brunnen auf dem Gelände; in Eimern. Ich bezahlte, bedankte mich nochmal und fuhr vom Hof. Hotel Bamala, tolle...
Post lesenDer Wecker ging um halb 7, denn ich hab im GPS noch nachgeschaut, wann denn hier die Sonne aufgeht. Das ist eine äußerst lustige, wenn auch manchmal praktische Funktion. Das Gerät errechnet den exakten Sonnenauf- und Untergang, dasselbe für den Mond und...
Post lesenDes Morgens gab es wieder Kaffee und Süßkartoffeln zum Frühstück. Für mich als Nichtfrühstücker viel zu reichhaltig… Deshalb bot mir Hassan an, den Rest einzupacken, als Essen für unterwegs. Jetzt stand erst mal nur Fahren auf dem Programm, schnell in...
Post lesenAm nächsten Morgen gab es erst einmal Kaffee. Natürlich Nescafe-Pulver. Werd ich nie verstehen, warum es hier keinen gscheiten Kaffee gibt. Der wächst hier doch und die Hauptanbaugebiete in der Elfenbeinküste sind auch nicht fern. Aber seis drum. Wir...
Post lesenIch war, wie vorgehabt, zeitig wach. Dann gings los, nach der Morgentoilette den ganzen Krempel zusammenpacken. Das ganze natürlich, wie mittlerweile schon gewohnt, unter den Augen der Affenfamilie, die mich jeden Morgen neugierig beobachtete. Als es...
Post lesen